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„Der Hund dringt in Welten ein,
zu denen kein Mensch mehr die Erlaubnis bekommt
auch nur anzuklopfen.“
(unbekannt)
Was ist tiergestützte Therapie?
Viele Menschen stoßen in ihrem Leben oft auf Ablehnung, sei es auf Grund ihres Aussehens, eines Sprachfehlers oder sonstiger Auffälligkeiten.
Ein Tier akzeptiert einen Menschen so wie er ist. Sie geben direkte Rückmeldung auf das menschliche Verhalten, ohne dieses zu bewerten.
Durch den positiven Umgang mit Tieren bietet sich den Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen die Möglichkeit, weitere Entwicklungsschritte zu machen, die ohne die Mithilfe des Tieres langsamer oder gar nicht möglich gewesen wären. Das Selbstbewusstsein wird gestärkt. Es gilt dann, diese positiven Erfahrungen, auf andere Bereiche des Lebens zu übertragen.
Einfluss von Hunden..
schaffen eine positive, wertfreie Atmosphäre
regen das zentrale Nervensystem positiv an
mobilisieren und können Spasmen lösen
motivieren zur geistigen Aktivität und Konzentration
normalisieren den Blutdruck
bauen Ängste und Stress ab
erhöhen die Endorphinproduktion
steigern das Selbstwertgefühl
fördern soziale Kontakte und Integration, sowie Regelakzeptanz
lassen sich mit allen Sinnen wahrnehmen
Der Mensch beruhigt und entspannt sich
Anwendungsbereiche
& Ziele
Wahrnehmungstraining: Eigen- und Fremdwahrnehmung werden differenziert (verbessertes Körpergefühl)
Aktivierung sozio-emotionaler und entwicklungsfördernder Lernprozesse
Emphatiesteigerung und emotionale Intelligenzförderung
Soziale Kompetenzen
Erhöhte Ausdauer im körperlichen und kognitiven Bereich
Konzentrationssteigerung
Erhöhung der Beobachtungsgabe
Emotionskontrolle und – regulation
Aggressionskontrolle
Teamfähigkeit bzw. Bindungsfähigkeit
Erlernen von Strategien zur Konflikt- und Problemlösung